Projekte der Sozialen Stadt
Mit Hilfe des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt konnten in den letzten Jahren zahlreiche Projekte auf dem Kieler Ostufer unterstützt und somit realisert werden. Hierbei handelt es sich zum größten Teil um bauliche Maßnahmen, aber auch soziale Projekte konnten unterstützt werden. Die nachfolgende Liste der Maßnahmen vermittelt hierzu einen guten und informativen Überblick.
Mit dem Programmteil „Modellvorhaben“ hat das Innenministerium des landes Schleswig-Holstein für die Programmgebiete Soziale Stadt eine Förderung „nicht oder nicht ausschließlich investiver“ Modellvorhaben eingeführt. Diese Modellvorhaben sollen die städtebauliche Aufwertung in den Gebieten flankieren und ...mehr
Die Landeshauptstadt Kiel hat im Dezember 2009 begonnen, die Schwentine-Halbinsel (ehemalige Mühleninsel an der Straße "An der Holsatiamühle“) zur Aufwertung der touristischen Attraktivität umzugestalten. Im Zuge der Grunderneuerung der Alten Schwentinebrücken wird seit dem der sogenannte III. Bauabschnitt angegangen, nachdem die Bausteine I und 11 (Brückensanierung) im letzten Jahr abgeschlossen werden konnten.
Die Oberflächen der ehemaligen Mühleninsel werden neu gestaltet, wobei die neue Wegebefestigung, analog zu vielen Gestaltungsbereichen in der ... mehr
Die Maßnahme zählt zu den Leuchtturmprojekten im Investitionsgebiet „Schwentinemündungsbereich“ und wurde im Juni 2005 durch Ratsentscheid in das vorläufige Handlungsprogramm 2005 aufgenommen.
Neben der substanziellen, gestalterischen und funktionalen Verbesserung des Brückenschlages ist auch ein erheblicher wirtschaftlicher Anschub für das Gebiet rund um die Schwentinemündung zu erwarten ... mehr
Ziel dieses Projektes war die Fertigstellung des Wanderweges rund um die Schwentinemündung, um den Bereich als Ausflugs- und Naherholungsziel aufzuwerten. Realisiert wurde ein Teilstück des Weges im Bereich zwischen Kompass-Reha-Klinik und Anbindung an der Straße „An der Holsatiamühle“. Somit ist ein durchgehend attraktiver Weg vom Fähranleger Dietrichsdorf bis zu den alten Schwentinebrücken entstanden ... mehr
Die öffentliche Grünfläche in unmittelbarer Nähe der Alten Schwentinebrücken wurde teilweise als Behelfsparkplatz genutzt und hatte somit ein entsprechend desolates Erscheinungsbild. Nach einer intensiven Beteiligungsphase konnte die Umgestaltung zu einer attraktiven und vielfältig nutzbaren Freizeit- und Erholungsanlage erfolgen ... mehr
Im Stadtteil Gaarden wurde der Kreuzungsbereich Kirchenweg, Iltisstraße mit der Einmündung Gazellestraße umgestaltet. Wichtigste Ziele dieser Maßnahme waren die Erhöhung der Sicherheit der Fußgänger/innen und Schaffung von Aufenthaltsräumen im öffentlichen Straßenraum sowie die Ordnung des ruhenden Verkehrs ... mehr
Die ehemalige Seibel’sche Margarinefabrik befindet sich in einem sozial problematischen Wohnviertel des Fördergebiets (Gaarden–Süd: Zum Brook). Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und war lange Zeit vom Verfall bedroht. In den vergangenen 20 Jahren gab es vielfältige Bestrebungen, das kulturhistorisch wertvolle Bauwerk einer Nutzung zuzuführen und damit den Erhalt des Gebäudes zu sichern. Jedoch sind diese Bestrebungen lange erfolglos geblieben ... mehr
Die Soziale Stadt Maßnahme „Belebter öffentlicher Raum“ hatte die Zielsetzungen Straßenzüge im Gaardener Wohngebiet menschengerechter und wohnlicher zu gestalten sowie Spielplätze und Grünflächen aufzuwerten ... mehr
Im Programmjahr 2003 war als Soziale Stadt Maßnahme „Barrierefreies Gaarden“ enthalten. Die Beteiligungsveranstaltung dazu wurde im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität 2003 vom Büro Soziale Stadt Gaarden in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt der Landeshauptstadt Kiel durchgeführt ... mehr
Das Ziel des Vorhabens war es, bestehende Angsträume im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung mit der Bevölkerung ausfindig zu machen, um diese im Zuge der Umsetzung der Maßnahme so weit wie möglich zu beheben ... mehr
Im Volkspark befindet sich ein denkmalgeschütztes Freiluftbad aus den 20er Jahren. Diverse Abstimmungs- und Beteiligungsprozesse haben ergeben, dass die Herrichtung des historischen Freiluftbades die Attraktivität des Volksparks erheblich erhöhen würde ... mehr
Anschließend an den Bau der Gaardener Brücke (URBAN I) sollte die Fußwegeverbindung zwischen Kieler City, Hörngelände und Gaardener Zentrum auch im weiteren Verlauf sicher und attraktiv gestaltet werden.
Die Zielsetzung für diese Maßnahme war: ... mehr
Der Volkspark wurde im Jahre 1925 von Willy Hahn konzipiert und gilt als Beispiel der reformatorischen Gartenkunst der Jahrhundertwende. Heute ist er eines der wichtigsten Naherholungsgebiete auf dem Ostufer. Durch verschiedene Bauabschnitte ist der Park attraktiver und besser nutzbar gemacht worden. Als Zielgruppen hatte die Umgestaltung vor allem die Gaardener bzw. Ellerbeker Bevölkerung im Fokus ... mehr
Auf dem ehemaligen Firmengelände Helbig, welches seit Jahren brach lag, entstand ein äußerst attraktiver Spiel- und Begegnungsort für Jugendliche. Mit dem Jugendpark in Gaarden ist das Freizeitangebot im Stadtteil für Jugendliche erheblich erhöht worden ... mehr














