Projekte der Sozialen Stadt
Mit Hilfe des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt konnten in den letzten Jahren zahlreiche Projekte auf dem Kieler Ostufer unterstützt und somit realisert werden. Hierbei handelt es sich zum größten Teil um bauliche Maßnahmen, aber auch soziale Projekte konnten unterstützt werden. Die nachfolgende Liste der Maßnahmen vermittelt hierzu einen guten und informativen Überblick.
Machbarkeitsstudie Haß-Speicher
Der Ausschuss für Soziales, Wohnen und Gesundheit hat mit Beschluss vom 24.09.2009 die Verwaltung beauftragt, in Abstimmung mit dem Eigentümer und dem Land eine Machbarkeitsstudie für einen Ausbau des Haß-Speichers für Angebote .a. an Jugendliche im Bereich des Sports, der Kulturarbeit und der sozialen Integration durch private Träger erstellen zu lassen. Die über Mittel der Sozialen Stadt finanzierte Machbarkeitsstudie sollte den Sanierungsaufwand technisch und kostenmäßig darstellen, Nutzungsmöglichkeiten und ein Betriebskonzept entwickeln sowie die notwendigen Schritte zur Umsetzung des Vorhabens aufzeigen. Einbezogen werden sollten die Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. , der TuS Gaarden e.V. und KielCREARtiv e.V., die bereits ihr Interesse an einer Nutzung bekundet hatten. ...mehr
Modellvorhaben
Mit dem Programmteil „Modellvorhaben“ hat das Innenministerium des landes Schleswig-Holstein für die Programmgebiete Soziale Stadt eine Förderung „nicht oder nicht ausschließlich investiver“ Modellvorhaben eingeführt. Diese Modellvorhaben sollen die städtebauliche Aufwertung in den Gebieten flankieren und ...mehr
Umgestaltung Vinetaplatz
Nach langen Diskussionen und vielfältigen Beteiligungsveranstaltungen haben im März 2010 die Umgestaltungen auf dem Vinetaplatz begonnen!
Einen Überblick der im Rahmen der Veranstaltung präsentierten und erarbeiteten Ergebnisse sowie Informationen zum weiteren Verlauf bekommen Sie hier ... mehr
Umgestaltung Tilsiter Platz
Im Rahmen des Beteiligungsprozesses wurden durch das Stadtteilbüro Ost unterschiedliche Beteiligungsmodelle durchgeführt. Auf einer Abendveranstaltung am 17.05.2010 wurden die ersten Ideen gesammelt. Darüber hinaus wurde die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen gesondert beteiligt ... mehr
Attraktivitätssteigerung Ida-Hinz-Park, Brook und Schwarzlandwiese
In seinem Kernbereich zeichnet sich Gaarden durch eine sehr dichte Bebauung aus. Dies hat zur Folge, dass BewohnerInnen des Stadtteils Erholung in angrenzenden Grünanlagen und Parks suchen, welchen somit eine wichtige Bedeutung in der Freizeitgestaltung, Kommunikation und im Sozialleben von Gaardener/innen zukommt ...mehr
Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer
Das Areal zwischen der Preetzer Straße und dem Schulkomplex im Bereich Poppenrade, kurz Sporpark Gaarden, soll durch eine attraktive Gestaltung belebt werden. Hier haben die größten Vereine TuS Gaarden und Intertürkspor sowie die Minigolfanlage und das Freibad Katzheide bereits seit Jahren ihren Sitz. Zuletzt ist ein Jugendpark mit diversen Sportmöglichkeiten wie Beachvolleyball-, Spiel- und Skateranlagen hinzugekommen ...mehr
Umgestaltung der Schwentine-Halbinsel
Als vorerst letzter Bauabschnitt an der Schwentinemündung beginnt nach Beendigung der Sommersaison die Umgestaltung der Schwentine-Halbinsel. Die vorangegangene Maßnahme mit dem Umbau der Schwentinebrücken zählt zu den Leuchtturmprojekten im Investitionsgebiet „Schwentinemündungsbereich“...mehr
Wegeverbindung "Nordufer Schwentine"
Ziel dieses Projektes war die Fertigstellung des Wanderweges rund um die Schwentinemündung, um den Bereich als Ausflugs- und Naherholungsziel aufzuwerten. Realisiert wurde ein Teilstück des Weges im Bereich zwischen Kompass-Reha-Klinik und Anbindung an der Straße „An der Holsatiamühle“. Somit ist ein durchgehend attraktiver Weg vom Fähranleger Dietrichsdorf bis zu den alten Schwentinebrücken entstanden ... mehr
Attraktivitätssteigerung Wellingdorfer Luna-Park
Die öffentliche Grünfläche in unmittelbarer Nähe der Alten Schwentinebrücken wurde teilweise als Behelfsparkplatz genutzt und hatte somit ein entsprechend desolates Erscheinungsbild. Nach einer intensiven Beteiligungsphase konnte die Umgestaltung zu einer attraktiven und vielfältig nutzbaren Freizeit- und Erholungsanlage erfolgen ... mehr
Umbau der Kreuzung Kirchenweg, Iltisstraße, Gazelleweg
Im Stadtteil Gaarden wurde der Kreuzungsbereich Kirchenweg, Iltisstraße mit der Einmündung Gazellestraße umgestaltet. Wichtigste Ziele dieser Maßnahme waren die Erhöhung der Sicherheit der Fußgänger/innen und Schaffung von Aufenthaltsräumen im öffentlichen Straßenraum sowie die Ordnung des ruhenden Verkehrs ... mehr
Umbau Seibel’sche Margarinefabrik
Die ehemalige Seibel’sche Margarinefabrik befindet sich in einem sozial problematischen Wohnviertel des Fördergebiets (Gaarden–Süd: Zum Brook). Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und war lange Zeit vom Verfall bedroht. In den vergangenen 20 Jahren gab es vielfältige Bestrebungen, das kulturhistorisch wertvolle Bauwerk einer Nutzung zuzuführen und damit den Erhalt des Gebäudes zu sichern. Jedoch sind diese Bestrebungen lange erfolglos geblieben ... mehr
Belebter öffentlicher Raum
Die Soziale Stadt Maßnahme „Belebter öffentlicher Raum“ hatte die Zielsetzungen Straßenzüge im Gaardener Wohngebiet menschengerechter und wohnlicher zu gestalten sowie Spielplätze und Grünflächen aufzuwerten ... mehr
Barrierefreies Gaarden
Im Programmjahr 2003 war als Soziale Stadt Maßnahme „Barrierefreies Gaarden“ enthalten. Die Beteiligungsveranstaltung dazu wurde im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität 2003 vom Büro Soziale Stadt Gaarden in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt der Landeshauptstadt Kiel durchgeführt ... mehr
Beseitigung von Angsträumen
Das Ziel des Vorhabens war es, bestehende Angsträume im Rahmen einer Beteiligungsveranstaltung mit der Bevölkerung ausfindig zu machen, um diese im Zuge der Umsetzung der Maßnahme so weit wie möglich zu beheben ... mehr
Rekonstruktion des historischen Freibades im Volkspark
Im Volkspark befindet sich ein denkmalgeschütztes Freiluftbad aus den 20er Jahren. Diverse Abstimmungs- und Beteiligungsprozesse haben ergeben, dass die Herrichtung des historischen Freiluftbades die Attraktivität des Volksparks erheblich erhöhen würde ... mehr
Fußwegeverbindung Gaardener Brücke / Vinetaplatz
Anschließend an den Bau der Gaardener Brücke (URBAN I) sollte die Fußwegeverbindung zwischen Kieler City, Hörngelände und Gaardener Zentrum auch im weiteren Verlauf sicher und attraktiv gestaltet werden.
Die Zielsetzung für diese Maßnahme war: ... mehr
Umgestaltung des Volkspark
Der Volkspark wurde im Jahre 1925 von Willy Hahn konzipiert und gilt als Beispiel der reformatorischen Gartenkunst der Jahrhundertwende. Heute ist er eines der wichtigsten Naherholungsgebiete auf dem Ostufer. Durch verschiedene Bauabschnitte ist der Park attraktiver und besser nutzbar gemacht worden. Als Zielgruppen hatte die Umgestaltung vor allem die Gaardener bzw. Ellerbeker Bevölkerung im Fokus ... mehr
Jugendpark Gaarden
Auf dem ehemaligen Firmengelände Helbig, welches seit Jahren brach lag, entstand ein äußerst attraktiver Spiel- und Begegnungsort für Jugendliche. Mit dem Jugendpark in Gaarden ist das Freizeitangebot im Stadtteil für Jugendliche erheblich erhöht worden ... mehr


















