Zusatzlesung: Endstation Öresund

Mitte März erschien der vierte Kriminalroman des Kieler Erfolgsautors Kurt Geisler. Das Buch "Endstation Öresund" wird deutschlandweit gut verkauft, wurde aber bisher wegen der Corona-Krise noch nicht in einer Lesung vorgestellt. Der Autor und der Büchereiverein Dietrichsdorf haben beschlossen, das jetzt nachzuholen. Da die spannende Geschichte in einer Kieler Marinewerft beginnt, lag es nahe, mit der Howaldtschen Metallgießerei einen nahezu authentischen Ort zu wählen. Das Industriemuseum unter Federführung des Stadt- und Schifffahrtsmusueum öffnet nun am Freitag, 4. September, seine Türen.
 
Da die Abendveranstaltung wegen der begrenzten Platzzahl bereits ausgebucht ist, haben sich die Beteiligten nun auf eine Wiederholung der Veranstaltung am Sonnabend, 5. September, 11.00 Uhr, verständigt. Interessent*innen müssen sich sputen, da auch hier nur noch rund 20 Plätze vergeben werden können. Verbindliche Anmeldungen mit Angabe der Namen und Anschriften aller Gäste sind nur unter der Adresse kontakt@ichlesegern.de möglich.
 
Im Kern geht es im Krimi um ein U-Boot, das am Ausrüstungskai der Kieler Werft gekapert wird und dann spurlos verschwindet. Es gerät später kurzzeitig einem Ostseefischer ins Netz und taucht schließlich ab, um ein Kreuzfahrtschiff zu verfolgen. Während in Kiel die Ermittlungen wegen Kompetenzgerangel immer mehr ins Stocken geraten, überschlagen sich auf der stürmischen Ostsee im Öresund die Ereignisse, als die Entführer das Schiff bedrohen.