Zusammenhalt in Kiel fördern: Förderprogramm unterstützt weiterhin Projekte

Die Landeshauptstadt Kiel unterstützt mit dem Förderprogramm „Zusammenhalt stärken – Teilhabe sichern“ weiterhin Projekte und Initiativen, die das gesellschaftliche Miteinander fördern. Ziel der Maßnahmen ist es, Vorurteile abzubauen, das lokale Engagement zu stärken und extremistischen Tendenzen entgegenzuwirken. Die Vergabe der finanziellen Mittel richtet sich sowohl an kleinere als auch an umfangreichere Vorhaben im Stadtgebiet.

Für kleinere Initiativen, deren Schwerpunkt insbesondere in der Arbeit mit Geflüchteten liegt, können Fördersummen von bis zu 500 Euro beantragt werden. Mit diesen Mitteln sollen ehrenamtliche Helfer*innen bei Ausgaben entlastet werden, die im Rahmen ihres Engagements entstehen. Entsprechende Anträge lassen sich ganzjährig und formlos beim städtischen Referat für Migration einreichen.

Größere Vorhaben von Vereinen, Verbänden, gesellschaftlichen Gruppen und Initiativen können mit bis zu 10000 Euro bezuschusst werden. Hierfür ist ein detaillierter Antrag bis zum 31. März einzureichen. Zu den Förderbedingungen gehört, dass die Projekte in Kiel angesiedelt sind, eine nachhaltige Wirkung aufweisen und gezielt den Zusammenhalt sowie die gesellschaftliche Teilhabe fördern. Weiterhin müssen die Maßnahmen im Jahr 2026 beginnen und bis spätestens zum 30. Juni 2027 abgeschlossen sein. Über die endgültige Mittelvergabe entscheidet ein Auswahlgremium der Landeshauptstadt.

Ausführliche Informationen zu den Förderkriterien sowie die notwendigen Antragsformulare sind hier abrufbar. Bei Rückfragen können sich Antragsteller*innen und Interessent*innen per E-Mail an Foerderfonds-Migration@kiel.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0431/901-2460 an die Mitarbeiter*innen des Referats für Migration wenden.

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