Preis:
Beginn: 19.02.2020 18:00
Anmeldung: info@ungeduld.net
Ort: Kirchenweg 22

24143 Kiel

Kontakt

Netzwerk für revolutionäre Ungeduld
Email: info@ungeduld.net

Im September findet wieder das FUTUR3 FESTIVAL in Kiel statt! 

Dafür werden engagierte Mitstreiter*Innen in den Bereichen Kuration, Organisation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Publikationsdesign und Kieler Kunst- und Kulturinitiativen, die was zu zeigen haben, gesucht!

Was wir machen: Das Festival Das Futur3 ist ein umfassend angelegtes, spartenübergreifendes Kunst- und Kulturfestival in Kiel. In der Überzeugung, dass wir gemeinsam mehr erreichen, haben wir uns vor drei Jahren aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeschlossen, um in einem großen „Festspiel“ zu zeigen, was die Kieler Kulturszene auf dem Kasten hat. Traditionell bildet dabei eine Reihe von Ausstellungen, in denen wir Kieler Künstler*Innen gemeinsam mit eingeladenen jungen Positionen aus der ganzen Welt präsentieren, den Kern, begleitet von einem umfassenden, nicht weniger ernst genommenen Rahmenprogramm aus Lesungen, Theater, Musikveranstaltungen, Radiosendungen und einigem mehr.

Wir arbeiten zusammen: Das Netzwerk für revolutionäre Ungeduld Die Grundidee des Futur3 Festivals ist es, die Kulturszene in Kiel und die am Festival mitwirkenden jungen Kunstschaffenden miteinander zu vernetzen und sichtbar zu machen. Dies betrifft jedoch nicht nur die teilnehmenden Künstler*Innen, sondern ist Kernprinzip unserer Arbeit: Wir nutzen unser Netzwerk dazu, unsere jeweiligen, ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Ressourcen zusammen zu bringen, zu bündeln und so einen Raum der wechselseitigen Unterstützung der einzelnen Akteur*innen zu schaffen.

Dieser Raum ist dabei explizit als flexibel und konzeptuell offen zu verstehen: Wir begrüssen jeden, der bereit ist, seine Energie und Ideen einzubringen. Auf diese Weise arbeiten wir mit dem Festival an einer Platform, die es Künstler*innen wie Kurator*innen, Designern*innen wie Kulturorganisator*innen, Öffentlichkeitsarbeiter*innen ebenso wie den tatkräftig anpackenden Aufbauhelfer*innen - sprich: allen an diesem Prozess Beteiligten ermöglicht, ihre Potentiale auszuspielen und zu

präsentieren. Die Verbindungen, die bei der Gestaltung des Festivals entstehen, sollen wie eine Brücke vom Studium in die Selbständigkeit funktionieren, indem sie das Handeln und Orientieren in der Kulturszene praktisch erproben und vereinfachen sollen. Und noch etwas ist uns in unserer Arbeit sehr wichtig: Seit Anfang an stehen wir laut für die Notwendigkeit von Strukturen ein, die es uns ermöglichen, die wertvollen gesellschaftlichen Beitrag der Künstler*innen und Kulturakteur*innen zu honorieren - das heißt: zu bezahlen. Leider ist dies noch immer ein Thema, das vieler Orts auf wenig Einsehen stößt, doch für uns steht fest: Ohne eine Lebensgrundlage kann es keine (gute) Kunst geben, die wirklich ambitioniert für eine breite Öffentlichkeit konzipiert ist, anstatt sich nach den Regeln eines geschlossenen, hart umkämpften Marktes zu richten. Und das ist zumindest dann wichtig, wenn es eine gesunde und lebendige Kunst- und Kulturszene auch an Orten wie Kiel, also abseits der großen Zentren geben soll. In diesem Sinne konnten wir zum letzten Festival zumindest umfangreiche Aufwandsentschädigungen für die Künstler und Teile des Teams realisieren und sind fest entschlossen, dies in diesem Jahr weiter auszubauen.  

Lust, dabei zu sein? Schreib uns und komm zur ersten Team-Versammlung - Werde Teil des Netzwerks für revolutionäre Ungeduld 2020!!

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