In seinem Kernbereich zeichnet sich Gaarden durch eine sehr dichte Bebauung aus. Dies hat zur Folge, dass Bewohner/innen des Stadtteils Erholung in angrenzenden Grünanlagen und Parks suchen, welchen somit eine wichtige Bedeutung in der Freizeitgestaltung, Kommunikation und im Sozialleben der Gaardener Bevölkerung zukommt. Der sich zwischen der Preetzer Straße und dem Theodor Heuss-Ring befindendliche Grünzug Ida-Hinz-Park, Brook und Schwarzlandwiese liegt in unmittelbarer Nähe zu dichten Wohngebieten. Der Park „Zum Brook“ dient zudem als Schulweg für viele Schüler zweier Schulen. Neben diesen Aspekten stellen die drei aneinander angrenzenden Parks außerdem eine bedeutende Verbindung zwischen der südlichen Innenstadt, der Mühlaue und dem Landschaftsschutzgebietes des Langseebeckens dar. Ziel des Projektes ist es, durch Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung den Grünzug für Bewohner wieder interessant zu gestalten.

Projektumsetzung

Mit der Umgestaltung des Ida-Hinz-Parks wurde in 2006 begonnen. Die Fertigstellung erfolgte im Frühjahr 2007. Ende 2008 wurden die Pläne zur Umgestaltung des Parkabschnittes „Der Brook“ in Beteiligungsveranstaltungen mit Kindern und Erwachsenen konkretisiert, 2009 soll die Umsetzung erfolgen. Bei der Umsetzung der Maßnahme „Zum Brook“ soll insbesondere auf eine barrierefreie Nutzung geachtet werden. Dies betrifft vor allem auch die Wegeführung über das Tal zur Schule hin. Es wird die Idee einer Ersatz-Brücke verfolgt, die die jetzige Lösung, die nicht barrierefrei ist, ersetzt.