Bauvorhaben auf dem Kieler Ostufer

Das Kieler Ostufer befindet sich in ständiger Entwicklung. Mit einem Klick erfahren Sie mehr zu den einzelnen Bauvorhaben und aktuellen baulichen Entwicklungen.


Baufeld XI
Bauprojekte Hörn
Bau Technische Fakultät
Technische Fakultät
Neubau einer Grundschule in Gaarden
Grundschule Gaarden
Entwurf KoolKiel
KOOLKIEL
Georg-Pfingsten-Straße
Georg-Pfingsten-Straße
Karte Volkspark
Neubau Bolzplatz im Volkspark
Post
Postfuhrhofgelände
Alte Brücke Katzheide Stoschstr.
Neubau Brücke Katzheide/Stoschstraße
Wellingdorfer Stadtteilfest
Neubau Geomar
ASW
Grünfläche und Spielplatz Albert-Schweitzer-Weg
Baustelle Anleger Dietrichsdorf
Mobilitätsstation Anleger Dietrichsdorf
Strand Hasselfelde
Strand Hasselfelde
Entwurf Bauprojekt Schwentine
Wohnen an der Schwentine
Übersichtsplan Premiumroute 1
Premiumroute 1

Begrifflichkeiten rund ums Bauen

Der Bebauungsplan enthält Vorgaben in Bezug auf die Bauweise eines Gebäudes (z.B. Höhe und Anzahl der Geschosse) als auch auf dessen Nutzung (z.B. Einzelhandel im Erdgeschoss und Wohnen im Obergeschoss). Nachdem ein Bebauungsplan von der Ratsversammlung beschlossen wurde müssen sich alle Menschen, die auf einem Grundstück bauen möchten, an die Vorgaben des B-Plans halten. Die Bebauungspläne sind i.d.R. auf Grundlage des Flächennutzungsplans (s.u.) zu entwickeln.


Der Flächennutzungsplan ist der sogenannte vorbereitende Bauleitplan. Im FNP ist für das gesamte Stadtgebiet die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Stadt dargestellt (z.B. Wohnungen, Grünflächen, Verkehrsflächen, Gewerbe etc.).

Wenn Sie bswp. wissen möchten, ob Ihr Grundstück als Baugrundstück genutzt werden darf, sollten Sie Einblick in den Flächennutzungsplan der Stadt nehmen.

Die Stadtverwaltung muss sich an die Vorgaben des FNP halten (z.B. dann, wenn ein neuer Bebauungsplan aufgestellt wird), anders als beim Bebauungsplan können einzelne Bürger*innen aus dem Flächenutzungsplan jedoch keine Rechtsansprüche ableiten.


Der Flächennutzungsplan wird als vorbereitender Bauleitplan bezeichnet, weil er die von der planenden Gemeinde gewollten und für die einzelnen Flächen differenzierten städtebaulichen Nutzungen enthält.

Hier geht´s zur Bauleitplanung der Landeshauptstadt Kiel.


Der Bebauungsplan wird auch als verbindlicher Bauleitplan bezeichnet, da er festsetzt, was und wie eine Fläche bebaut werden darf.

Hier geht´s zur Bauleitplanung der Landeshauptstadt Kiel.


Die Pläne hängen in den Schaukästen des Stadtplanungsamtes im Rathaus, 4. Stock, auf dem Flur vor Raum 462 aus.

Auf Wunsch erläutern die Mitarbeiter*innen des Stadtplanungsamtes die Inhalte der Entwürfe. Anregungen und Bedenken zu den Inhalten der künftigen Bauleitpläne können während der Beteiligungsphasen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift gegenüber dem Stadtplanungsamt, Rathaus, Fleethörn 9, 24103 Kiel, geäußert werden.

Aus rechtlichen Gründen ist es nicht möglich, die Anregungen per E-Mail abzugeben. 

Hier gehts zu den aktuellen Entwürfen der Landeshauptstadt Kiel.


Ein städtebaulicher Rahmenplan wird zum Zweck erarbeitet, im Vorfeld der rechtsverbindlichen Planung mögliche Konflikte zu beseitigen oder auszugleichen. Er dient der Konkretisierung der Entwicklungsziele für einen städtischen Teilbereich (z.B. die Hörn). Dabei werden gestalterische, ordnende und auf Nutzungen bezogene Ziele festgelegt, jedoch ohne rechtsverbindlichen Charakter.

Außerdem dient der städtebauliche Rahmenplan als Entscheidungshilfe für übergeordnete Behörden bei der Beurteilung, Förderung und Genehmigung städtebaulicher Planungen und Maßnahmen sowie der Information für Träger*innen öffentlicher Belange und Investor*innen über die Absichten der Gemeinde.


Stand der Beschlüsse zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Im städtebaulichen Kontext werden gewisse Sachverhalte meist durch die Ratsversammlung beschlossen. Beispielsweise dann, wenn ein freies Grundstück (wie z.B. an der Hörn) bebaut werden soll und dafür ein Bebauungsplan beschlossen werden muss. Auch Änderungen an bestehenden Bebauungsplänen erfordern einen Beschluss. So kann sich der Stand der Beschlüsse ständig ändern.


Vorlagen, die in der Ratsversammlung verhandelt werden, erscheinen als Drucksache. Dazu können bspw. Änderungsanträge, Gesetzentwürfe, Anträge von Fraktionen oder Beschlussempfehlungen gehören.